Mykotherapie (Pilzheilkunde)

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Die Traditionelle Chinesische Medizin setzt Pilze schon seit mehr als 4000 Jahren ein –
zur Gesundheitsvorsorge sowie zur Heilung verschiedener Krankheiten. Viele internationale wissenschaftliche Studien bestätigen mittler- weile ihre Wirkung.
Heilpilze enthalten eine Vielzahl ernährungsphysiologisch und pharmakologisch wichtiger Substanzen: Sie stabilisieren das Immunsystem, entgiften den Körper und regen die Zellerneuerung an.
Die außergewöhnliche Wirkung entsteht durch die Verwendung des gesamten Pilzes mit allen Inhaltsstoffen. Auch diese Behandlungsform setzt auf ganzheitliche Therapie: Durch die Mykotherapie sollen Krankheitsursachen erkannt und beseitigt werden.
Eine Therapie mit Heilpilzen ist je nach Krankheitsbild mittel- bis langfristig angelegt. Sie sollte über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden, damit die Pilze ihre ganzheitliche Wirkung entfalten können.

Bei welchen Erkrankungen lassen sich Heilpilze verwenden?

  • Immunschwäche
  • Allergien
  • Magen-Darm-Erkrankungen (akut und chronisch)
  • Hauterkrankungen
  • Übergewicht
  • Diabetes mellitus
  • Gicht
  • Fettstoffwechselstörungen (erhöhter Cholesterinwert)
  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauf–Erkrankungen
  • Wechseljahresbeschwerden

Ich bin ausgebildete Mykotherapeutin: Myko Troph-Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde (www.heilenmitpilzen.de)

 

Bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst.

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