Erfahrungsberichte von Patienten

Klaus, 62 Jahre alt

Ich bin seit Jahren Ausdauerläufer. Im Juli 2013 begann meine Achillessehne zu schmerzen – so stark, dass ich mich kaum noch fortbewegen konnte: Schweren Herzens stellte ich mein Lauftraining ein.

Wie es der Zufall wollte, hatte ich Anfang August ein Geschäftsessen; beim Small-Talk sprachen wir auch über Sport. Ich erwähnte, dass ich seit drei Wochen nicht mehr trainieren konnte – wegen meiner entzündeten Achillessehne. Mein Gesprächspartner sagte mir, er habe diese Entzündung auch über Jahre gehabt, und kein Arzt habe ihm helfen können. Aber seit er bei Antje in Behandlung sei, habe er keine Probleme mehr.

Am nächsten Tag telefonierte ich mit Antje und machte einen Termin aus, in dem die Behandlung besprochen wurde. Was mich besonders wunderte: dass Antje die entzündete Achillessehne überhaupt nicht interessierte! Sie sagte, die Entzündung sei nur ein Symptom, es müsse die Ursache gefunden werden. Sie begann, meine Wirbelsäule mit verschiedenen Methoden zu behandeln.

Nach mehreren Terminen – meine Schmerzen in der Achillessehne waren praktisch nicht mehr zu spüren – durfte ich wieder mit dem Laufen anfangen: Die ersten vier Wochen dreimal pro Woche für etwa dreißig Minuten, nach einem Monat etwa für eine Stunde – immer mit dem Hinweis, aufzuhören, sollten Schmerzen auftreten. Nach drei Monaten bin ich zwei Stunden am Stück gelaufen – ohne Schmerzen! Heute laufe ich wieder über drei Stunden, komplett beschwerdefrei.

Liebe Antje, dank deiner Erfahrung und Behandlung bin ich heute schmerzfrei. Das Laufen bringt wieder Spaß!

Deinem Rat, mehr für den Körper zu tun als nur zu laufen, bin ich gefolgt – und seit Dezember 2013 Mitglied deiner Springboard-Gruppe. Sehr empfehlenswert!

Patientin, 31 Jahre 

Seit meiner Kindheit leide ich unter juckenden Hautekzemen, vor allem an den Händen. Hautärzte erkannten diese als Neurodermitis – und verschrieben mir Salben. In meiner Jugend kam noch Heuschnupfen hinzu; beides „erbte“ ich von meinem Vater.  

Es gab durchaus auch beschwerdefreie Zeiten. Doch seit etwa zwei Jahren ist meine Haut wieder sehr anfällig, und der Juckreiz mein ständiger Begleiter. Ich war bei vielen Hautärzten, die meine trockene, rissige Haut stets mit Salben behandelten – mal erfolgreich, mal völlig unwirksam.  

Durch mein Pilates-Training bei Antje kamen wir ins Gespräch. Sie deutete an, dass meine Hautkrankheit ein Symptom für körperliche und seelische Belastungen sei. Ich war an einen Punkt gekommen, an dem ich mir sehnlichst eine Linderung des quälenden Juckreizes und der trockenen Haut wünschte – und vereinbarte einen ersten Termin mit ihr.  

Antje vertritt ein ganzheitliches Behandlungskonzept, betrachtet Körper und Seele gleichermaßen. Sie nahm sich sehr viel Zeit für mich, und wir besprachen zunächst meine berufliche und private Lebenssituation. Schnell stellte sich heraus, dass ich viel Ballast mit mir herumtrage, der über die Haut wieder abgegeben wird. Dann sprachen wir über körperliche Beschwerden. Antje wurde hellhörig, als ich von mehreren Operationen entlang des Körperzentrums, der Wirbelsäule, berichtete. Für sie war klar, dass die Narben meinen Energiefluss störten. In einem dritten Behandlungsteil setzte sie mir Akupunktur-Nadeln in die Haut und spritzte ein Mittel in die Narben: Beides kurbelte den Energiefluss in meinem Körper wieder an. 

Antje erklärte mir bereits in unserem ersten Termin, dass der Juckreiz eine Überreaktion sei – hervorgerufen durch eine Störung meines Immunsystems, und weil ich bestimmte Lebensmittel nicht vertrage. Weizenmehl, Laktose, Alkohol oder sehr säurehaltige Produkte, wie Zitrusfrüchte: Nehme ich diese Dinge zu mir, werden Botenstoffe ausgeschüttet, die meinem Körper eine überschießende Reaktion signalisieren und den starken Juckreiz als Symptom auslösen. Für mich war diese Erklärung völlig neu. Das bedeutete ja, dass ich noch so viele Cremes ausprobieren konnte – der Auslöser lag im Inneren meines Körpers, vor allem in meiner Ernährung!  

Antje entwickelte daraufhin einen alternativen Behandlungsplan mit Pilzen zur Darmregulierung, Spritzen zur Gewebelockerung an der Wirbelsäule sowie Akupunktur und Bachblüten zur Regulierung der Seele. Insbesondere die Pilze, die ich zum Essen in Tablettenform einnehme, haben sich sehr positiv auf meinen Darm ausgewirkt: Er wurde dadurch gereinigt; meine Haut wurde geschmeidiger und merklich „ruhiger“.  

Außerdem bat mich Antje, die allergieauslösenden Lebensmittel zu vermeiden und meine Ernährung – zumindest für etwa zwölf Monate – umzustellen. Das fällt mir nach wie vor sehr schwer: Ich liebe Pasta, Pizza und ein Glas Weißwein am Wochenende! Nur langsam akzeptiere ich, dass ich auf viele leckere Sachen – auch im Kreis von Freunden und Familie – vorerst verzichten muss, damit sich mein Darm weiter erholen kann. Für mich bedeutet dies mehr Planung im Alltag, Verzicht und Akzeptanz.  

Auch wenn meine Beschwerden noch nicht völlig verschwunden sind (dafür muss ich meine Ernährung vollständig umstellen), bin ich optimistisch, dass ich sie in den Griff bekomme. Ich bin Antje sehr dankbar für das schnelle und professionelle Erkennen der wahren Ursache! Keiner der vielen Hautärzte, die mich seit meiner Kindheit behandelt haben, sah die Ursache meiner Beschwerden in einer allergischen Reaktion des Immunsystems. Antje und ich stehen nach wie vor im engen Austausch; bei akuten Beschwerden kann ich sie jederzeit konsultieren, und ihre Behandlungen sind sehr fair im Preis-Leistungsverhältnis.

Es lohnt sich wirklich, die seelischen (und daraus resultierenden körperlichen) Probleme bei den Hörnern zu packen und mit Antje in einer ganzheitlichen Behandlung zu vertreiben – oder zumindest zu bändigen!

Hans, 73 Jahre alt

Nach Jahren in orthopädischer Fachbehandlung (Spritzen, Stoßwelle, Magnetfeld, Ultraschall) zur Beseitigung eines schmerzhaften Fersensporns wurde mir erklärt, ich sei austherapiert und man könne mir nicht mehr weiterhelfen.

Über Sportkinesiologie lernte ich Antje Knöfel kennen. Ihre Vorgehensweise interessierte mich. Nicht die Symptome behandeln sondern zunächst die Ursache finden. Nach wenigen Wochen Behandlung war mein Fersensporn verschwunden und nebenbei auch die Schmerzen in einem chronisch entzündeten Schleimbeutel hinter der Archillessehne.

Zugleich behandelte Antje meine chronischen Lendenwirbelschmerzen und ich kann sagen, bin bis heute Schmerzfrei und kann meine Sportarten (Reiten, Tennis und Golf) aktiv und Beschwerdefrei ausüben. Die jahrelangen immer wieder auftretenden „Ischiasbeschwerden“ sind nicht mehr vorhanden.

Antje selber ist ein sympathischer, sportlicher, kompetenter und engagierter „helfender Engel“!

Berlin, im März 2014

Patientin, 46 Jahre alt

Ich hatte einmal eine schwierige Lebenssituation, vor allem die Arbeit betreffend. Ich war kraftlos, perspektivlos, immer müde, konnte nicht schlafen, war irgendwie am Ende und hab auch viel an Selbstmord gedacht. Dann hat es mich durch Empfehlung zu Antje verschlagen, und das war meine Rettung. Nach und nach habe ich ein bisschen Ruhe gefunden. Was sich lange aufstaut verschwindet zwar nicht von heute auf Morgen, aber ich habe recht schnell Besserungen bemerkt. Nebenbei verschwanden auch der alte Reizdarm und übermäßige Schwitzattacken. Ich hab trotz anfänglichen Zweifeln immer mehr Vertrauen gefasst. Antje hat ein wunderbares Gespür, was, wann in welcher Situation die beste Ihrer vielen Therapieansätze ist. Ein paar Jahre hat es gedauert, aber jetzt kann ich sagen, dass diese Zeit mir sehr viel gebracht hat, körperlich fühle ich mich viel stärker und seelisch bin ich auch gefestigt und habe mein Leben wieder im Griff. In dieser Zeit habe ich auch neue berufliche Pläne verwirklicht, die ich mir vorher niemals zugetraut hätte.

Ich bin Antje sehr dankbar und kann sie und Ihre Heilverfahren sehr empfehlen.
Juli, 2014

Patientin, 47 Jahre alt

Seit meinem 15. Lebensjahr litt ich an Heuschnupfen und weiteren Allergien: Nüsse und Kernobst lösten bei mir Schwellungen in Mund und Rachen aus.

Ein Allergietest ergab damals, dass ich auf Hasel-, Erlen-, Birken- und Beifußpollen reagiere. Schon frühmorgens lief meine Nase; meine Augen juckten und tränten. Ständig musste ich Nasenspray und Augentropfen einsetzen.

Im Alter von Mitte zwanzig bis etwa Mitte dreißig beruhigte sich meine Allergie etwas – und kam dann  verstärkt wieder: Ständig musste ich Allergietabletten einnehmen – von  Januar bis Juni!

Als ich mit 45 Jahren noch im August sehr starken Heuschnupfen und zum Teil auch Husten bekam und ein neuer Allergietest noch mehr Allergene offenbarte, begann ich auf wiederholtes Anraten der Ärzte eine Hyposensibilisierung … Doch aufgrund der Spritzen wurde es noch schlimmer, und ich musste zu Nasenspray mit Cortison greifen. Nach etwa acht Wochen beendete ich die Therapie. 

Bei meiner Hausärztin probierte ich dann die erste Eigenbluttherapie ohne Medikamente aus: Es folgte eine leichte Besserung!

Im Oktober 2013 begann Antje, mich mit Ohrakupunktur, Heilpilzen und ergänzenden Methoden zu behandeln; hinzu kam eine weitere Eigenbluttherapie von Januar bis Juli 2014.

Im Frühjahr 2014 hatte ich schon deutlich weniger Beschwerden – und ab Sommer 2014 zeigte mein Körper keine allergischen Reaktionen mehr!

Im August 2014 probierte ich wieder Äpfel und Birnen und war erstaunt – alles blieb ruhig!

 Seitdem esse ich fast täglich wieder Äpfel und anderes Obst; nur ab und zu vertrage ich einige Lebensmittel nicht und bekomme Schnupfen oder leichten Husten. Auch morgens habe ich kurzzeitig etwas Schnupfen, aber immer etwa nur für eine halbe Stunde. 

Ich bin nach all den schlimmen Jahren fast beschwerdefrei: Dank Antje hat sich meine Lebensqualität enorm verbessert!

November 2014

 

 

 

 

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